Lieber Onkel Heribert!

ich lieber dein Schwert 

wenn ich mit dir zusammen bin 

hau ich mir immer an das Kinn 

denn ich krache zu sehr gegen den Bettpfosten 

der wegen mir schon muss sehr rosten. 

sind wir zwei zu Gange 

wird allen Spannern bange. 

rammst du mich doch zu feste 

bleibst du dennoch immer der Beste. 

komm ich dann geschwind 

werden alle Außenstehenden blind 

denn es ist ein wahrer Guss 

voller lieblichem Genuss. 

wie eine Fontäne ist dann alles weiß 

und mein Popo ist ganz heiß!

drum möcht ich dir dank entgegenbringen 

und mich wieder auf deine Latte

schwingen.